{"id":24,"date":"2011-11-23T13:48:49","date_gmt":"2011-11-23T13:48:49","guid":{"rendered":"https:\/\/schulgis.ch.aurelius.ch-meta.net\/?p=24"},"modified":"2018-12-04T15:06:30","modified_gmt":"2018-12-04T15:06:30","slug":"esri-sommercamp-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schulgis.ch\/?p=24","title":{"rendered":"Esri Sommercamp 2011"},"content":{"rendered":"<h3>Zernez,\u00a0<span lang=\"DE\">18.-24.September\u00a0<\/span><span lang=\"DE\">2011<\/span><\/h3>\n<p><strong>Bericht von der Teilnehmerin Sarah Haefeli<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ESRI Sommercamp 2011-Ahoi! Mit Kompass und Fernrohr machten sich die 18 Teilnehmer\/innen aus der ganzen Schweiz auf den Weg in unser Forschungsgebiet,\u00a0Zernez. Empfangen und begr\u00fc\u00dft wurde wir dort am sp\u00e4ten Nachmittag von unseren top motivierten Leiter\/innen. Leider wollte auch der Regen kurz mal \u201ehallo\u201c sagen, und wir wurden, kaum angekommenen, bereits zum ersten Mal verregnet. Wir verstauten unser Gep\u00e4ck im Hotel und trafen uns anschlie\u00dfend in unserer \u201eForschungsstation\u201c im Nationalparkzentrum. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde informierte uns das Leitungsteam \u00fcber die kommende Woche und schon ging es wieder ab nach Drau\u00dfen, denn schlie\u00dflich musste der\u00a0Geocache\u00a0\u201eNumero Uno\u201c gefunden werden. Tropfend vom Regen wurde im Hotel zuerst mal die Sauna ausprobiert-herrlich! Nachdem wir auch noch mit einem feinen Abendessen verw\u00f6hnt wurden, hie\u00df es \u201eab\u00a0go\u00a0Wehrw\u00f6lfle\u201c. Unser erster Tag verabschiedete sich sogar noch mit Schneefall. So wurde dann der Name ESRI Sommercamp schnell in ESRI Wintercamp ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Am n\u00e4chsten Tag waren die D\u00e4cher und B\u00e4ume wei\u00df eingepackt. Nachdem wir wie K\u00f6nige gefr\u00fchst\u00fcckt haben, wurden wir im Zentrum von Ruedi mit eindr\u00fccklichen Bilder und Geschichten so richtig ins Nationalparkleben eingeladen. Dann wurden die meisten der Teilnehmen zum ersten Mal mit den GIS-Daten konfrontiert. Unsere Nerven sowie unsere Geduld wurden nun auf die Probe gestellt. Aber nach gewissen Anlaufschwierigkeiten kam es immer mehr ins Rollen. Am Nachmittag wurden dann in verschiedenen Gruppen die Projekte und Fragestellungen ausgearbeitet. Noch vor dem Abendessen hatten wir noch das Vergn\u00fcgen, die Nationalparkausstellung zu besichtigen. Eindr\u00fcckliche Bilder und emotionale Filme weckten den Drang, endlich auch in die Natur zu gehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-27 size-full\" src=\"https:\/\/schulgis.ch.aurelius.ch-meta.net\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/image0041.jpg\" alt=\"\" width=\"490\" height=\"367\" srcset=\"https:\/\/schulgis.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/image0041.jpg 490w, https:\/\/schulgis.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/image0041-300x225.jpg 300w, https:\/\/schulgis.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/image0041-248x186.jpg 248w\" sizes=\"(max-width: 490px) 100vw, 490px\" \/><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Leider konnte uns dieser Wunsch am Dienstag noch nicht erf\u00fcllt werden. Der viele Schnee machte uns einen Strich durch die Rechnung. Also wurde fast der ganze Tag Vorarbeiten und Installationen f\u00fcr den kommenden Tag gemacht. Zwischendurch brauchte uns das Nationalparkzentrum-Team als Tester f\u00fcr ihre neue Androide. Am Abend wurde dann ein B\u00fcndner Hirsch grilliert. Alle genossen das gem\u00fctliche Zusammensein und Spielespielen in der H\u00fctte. Doch dann wurde unser Dessert von einem unbekannten Geist gestohlen. Nur die Koordinaten hat er uns hinterlassen. Also machten wir uns mit dem Juno auf den Weg zu diesem Punkt. Das Dessert, feine Nusstorten, wurde im Schloss\u00a0Planta-Wildenberg, nach einer ganz spannender F\u00fchrung durch das ganze Schloss, im Herzen der GIS-Datensammlung gefunden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Am n\u00e4chsten Morgen wurden die letzten Junos fertigprogrammiert und dann begaben wir uns in unsere Forschungsgebiet. Ich durfte mit 7 anderen das Val Trupchun unter die Lupe nehmen. Die Schreie der Rothirsche waren w\u00e4hrend der ganzen Wanderung zu h\u00f6ren-Wir waren alle ziemlich erstaunt wie laut die waren. Oben angekommen packten wir unsere Fernrohre aus und machten uns auf die Suche nach Steinb\u00f6cken, G\u00e4msen und Hirschen. Bald schon wurde auch das erste Tier entdeckt und sofort auf dem Juno erfasst. Nach mehreren Stunden Beobachtung machten wir uns auf den R\u00fcckweg.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-28 \" src=\"https:\/\/schulgis.ch.aurelius.ch-meta.net\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/image0061.jpg\" alt=\"\" width=\"566\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/schulgis.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/image0061.jpg 605w, https:\/\/schulgis.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/image0061-300x225.jpg 300w, https:\/\/schulgis.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/image0061-248x186.jpg 248w\" sizes=\"(max-width: 566px) 100vw, 566px\" \/><\/p>\n<p>Kurz nach dem wir losgelaufen sind, wurden wir noch Zuschauer eines Murgangs.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/FLJtIWbnqFM\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p>Vom Murgang-Zauber in Bann genommen, wollten wir gar nicht mehr nach Hause. Leider versch\u00fcttete dieser Murgang unser Weg und wir mussten unsere Route \u00e4ndern. Total schmutzig und m\u00fcde erholten wir uns vor dem Abendessen noch im Schwimmbad\u00a0Zernez. Nach einigen Gruselgeschichten, oder wie wir es nannten Selbsthilfegruppengespr\u00e4chen, h\u00fcpften dann alle in ihre Schlafs\u00e4cke.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-124 \" src=\"https:\/\/schulgis.ch.aurelius.ch-meta.net\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/SC_2011-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"570\" height=\"380\" srcset=\"https:\/\/schulgis.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/SC_2011-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/schulgis.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/SC_2011-300x200.jpg 300w, https:\/\/schulgis.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/SC_2011-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 570px) 100vw, 570px\" \/><\/p>\n<p>Bild: Teilnehmende im Val M\u00fcschauns<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Am Donnerstag stand wandern auf dem Programm. Leider mussten wir die Route \u00e4ndern, denn die urspr\u00fcnglich war immer noch mit Schnee bedeckt. Jedoch verbrachten wir, bevor wir losmarschierten, noch eine Weile an den Computern. Die neue Route f\u00fchrte uns wiederum ins Val Trupchun. Es war ein wundersch\u00f6ner Tag-ein richtiger Forschertag. Die Fernrohre und Feldstecher wurden ausgepackt, und Achtung, Fertig, Los! Wer findet zuerst ein Tier. Wir hatten Gl\u00fcck und konnten sogar Steinadler und Bartgeier beobachten. Weil es so sch\u00f6n war, wollten die Teilnehmer gar nicht mehr nach Hause. Aber der Gedanke an Pizza siegte dann doch und mit dem Zug ging es wieder zur\u00fcck ins Zentrum, wo noch die letzten Check In gemacht werden mussten. Dann begann das Desaster. Die Junos wollten und wollten nicht mit dem Computer zusammenspielen. Aus dem eigentlichen 5-Minuten-Check In wurde dann fast ein 2-Stunden-Check In. Doch Dank Christian und Lorenz kamen wir doch noch ans Ziel. In der Pizzeria Adriana wurden wir mit einer feiner Pizza verw\u00f6hnt und der urspr\u00fcngliche Stress war vergessen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-30 size-full\" src=\"https:\/\/schulgis.ch.aurelius.ch-meta.net\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/image0101.jpg\" alt=\"\" width=\"573\" height=\"430\" srcset=\"https:\/\/schulgis.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/image0101.jpg 573w, https:\/\/schulgis.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/image0101-300x225.jpg 300w, https:\/\/schulgis.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/image0101-248x186.jpg 248w\" sizes=\"(max-width: 573px) 100vw, 573px\" \/><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und schon war Freitag, unsere letzter Forschertag. In unser \u201eForscherstation\u201c im Nationalparkzentrum wurde die Plakate der einzelnen Projekte fertiggestellt und ausgedruckt. Endlich geschafft! Erleichtert und auch stolz durften wir am Nachmittag unsere Resultate den Parkw\u00e4chtern und andere Besuchern vortragen. Leider verlie\u00dfen am Abend bereits die ersten Teilnehmer.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit einer kleineren Gruppe waren wir dann im Nationalparkzentrum aktiv. Unsere Plakate wurden in der Ausstellung aufgeh\u00e4ngt und wir waren die Experten und kl\u00e4rten Unklarheiten oder Arbeitsvorg\u00e4nge. Danach gab es eine kurze Feedbackrunde und einen Wochenr\u00fcckblick.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-26 \" src=\"https:\/\/schulgis.ch.aurelius.ch-meta.net\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/image0021.jpg\" alt=\"\" width=\"575\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/schulgis.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/image0021.jpg 605w, https:\/\/schulgis.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/image0021-300x200.jpg 300w, https:\/\/schulgis.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/image0021-279x186.jpg 279w\" sizes=\"(max-width: 575px) 100vw, 575px\" \/><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">An dieser Stellen ein ganz gro\u00dfes Dankesch\u00f6n an alle Leiter, Begleiter und Helfer, welche uns diese Woche erm\u00f6glicht und uns begleitet haben. Ich wei\u00df jeder von uns hat diese Woche riesig genossen und konnte viele neue Erfahrungen machen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zernez,\u00a018.-24.September\u00a02011 Bericht von der Teilnehmerin Sarah Haefeli ESRI Sommercamp 2011-Ahoi! 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